Die keltischen   

Jahreskreisfeste – 

im Rhythmus der Erde 

Seit jeher lebten die Menschen im Einklang mit der Natur und ihren Zyklen. Die Kelten ehrten diesen Kreislauf durch acht besondere Feste im Jahreslauf – vom Erwachen des Frühlings bis zur stillen Tiefe des Winters.

 Jedes dieser Feste war ein Moment des Innehaltens, der Verbindung und des Übergangs: zwischen Licht und Dunkelheit, Werden und Vergehen, Innen und Außen.
 
Diese uralten Feste erinnern uns daran, dass alles im Leben einem Rhythmus folgt – auch wir selbst.
 Wenn wir uns wieder auf diese natürlichen Zyklen einstimmen, finden wir zurück in unsere innere Balance, in Vertrauen und Lebendigkeit.
 
In meiner Arbeit mit SamRa verbinde ich diese alten Weisheiten mit schamanischen Räucherungen für Menschen, ihre Seele und die Objekte, die sie begleiten.
So wie unsere Vorfahren zu den Jahreskreisfesten räucherten, um zu reinigen, zu segnen und Altes loszulassen, so begleite ich heute mit Rauch, Klang und Intention die Prozesse von Klärung, Wandlung und Erneuerung

Die Jahresfeste sind für mich Wegweiser – Tore zu den Kräften der Natur. Jede Räucherung wird zu einer kleinen Zeremonie im Wandel des Jahres, zu einer Rückverbindung mit dem, was uns trägt: der Erde, dem Atem, dem Licht in uns. 

 

Im Einklang mit dem Kreis des Jahres 

  • Samhain – Das Fest der Ahnen und des Neubeginns
  • Yule – Das Licht kehrt zurück
  • Imbolc – Reinigung und Erwachen
  • Ostara – Frühling und Erneuerung
  • Beltane – Feuer und Lebensfreude
  • Litha – Die Kraft des Sommers
  • Lughnasadh – Ernte und Dank
  • Mabon – Gleichgewicht und Fülle 


Samhain - 

Das Fest der Ahnen und des Loslassens

(In der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November)

Yule - das Licht kehrt zurück 

(Wintersonnenwende)

Imbolc - Reinigung und Neubeginn

(1. bis 2. Feber)

Ostara - Frühling und Erneuerung